Tennissport im Senioren-Freizeitbereich

Wie weitermachen, wenn man nicht mehr im Leistungssport im Rahmen der Medenspiele teilnehmen möchte?

 

Hier bietet der Fritz-Ortegel-Pokal (FOP) - eine Unterorganisation des BTV Mittelfranken - beste Voraussetzungen. Angesprochen werden Spieler, die schon im Pensionsalter (Damen ab 55, Herren ab 60) und somit wochentags für Spiele bereit sind. In den Monaten Mai und Juni werden Mannschaftsspiele organisiert, so dass auch mit Spielern außerhalb des eigenen Vereins ein “Kräftemessen“ zustande kommen kann. Die Teilnahme an Spielen bzw. Turnieren wird grundsätzlich von den Vereins-Sportwarten beim FOP angemeldet.

 

Die Spielabläufe sind nach den Regeln des BTV festgelegt, wenngleich es Erleichterungen vor allem bei der Mannschaftsaufstellung gibt:

 

- Die Bedeutung der Leistungsklassen ist z.B. weit zurückgedrängt. Sogenannte Medenspieler dürfen erst ab LK 15 an den Spielen teilnehmen.
- Die Einwechslung von Spielern nach der ersten Spielrunde wird sehr großzügig gehandhabt, das kann bis zum kompletten Ersatz eines Doppels gehen.

- Es gibt keinen Auf- bzw. Abstieg nach Saisonende, dafür aber eine schöne Abschlussfeier. 

 

Das sind Eigenheiten, die es auch unseren Breitensportlern ermöglichen, an organisierten "Wettbewerben" mit anderen Vereinen teilzunehmen, ohne sich total zu verausgaben. Diese Art, so relaxed Tennissport zu betreiben, sollte deshalb nicht nur eigene Mitglieder wieder mobilisieren und eine breitere Basis  zum Spielen bieten, sondern auch die interessierten Leser unserer Website animieren, den Weg zur Mitgliedschaft zum 1.FCN zu begehen.

Herren 60 FOP - Sommer 2015

von links: Wolfgang Schleemilch, Walter Scherr, Jacky Müller, Hans Burkhardt, Peter Riedel, Norbert Müller - es fehlen: Dieter Breuer und Dr. Ingo Grafe

Freizeit- und Seniorensport im "Fritz-Ortegel-Pokal" (FOP): Der Trend, sich auch über die Jahre länger als früher auf dem Tennisplatz zu bewegen, ist ungebrochen.

Mixed FOP Mannschaft - Sommer 2015

von links: Renate Braun, Klaus Schall, Ursula Seitz, Rita Hübscher, Wolfgang Schleemilch - es fehlen: Siegfried Neubauer, Dr. Lutz Kriegel, Eva Kriegel und Ellen Walk